Mercedes ohne Filter: Carl Benz & Söhne weg

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Carl Benz Insolvenz

Ich sagte noch vor 3 Wochen, nach der Wahl gehts langsam los. Jetzt sogar der Namensträger, auch Carl Benz & Söhne pleite.  Wie schlecht muss es den Jungs eigentlich gehen und warum wundert mich das gar nicht?

Wenn ich so was lese, gestehe ich ein, leicht depressive Gefühle zu spüren. 50 Milliarden Euro haben Schrempp und Zetsche verzockt. Kein Bin Laden könnte einen Staat so erschüttern, wie diese offene unfähigen Manager, dieses eiskalten Austrickser einer Gesellschaft durch eine selbsternannten Elite, der jedes Gefühl für Recht und Ordnung abhanden gekommen ist. Kein bißchen Ehrgefühl im Leib, Cash as Cash can. Wann Dr. Z. die Nerven verliert? Schneller wie ich dachte.

Tapfer bleiben.

P.S. Kleine Ergänzung: Auf die Story bin ich durch meinen Freund Bernd Meyer-Brockel gekommen, ich hatte sie in der Automobilwoche wohl übersehen, und er hatte sie heute im… räusper… Pagodentreff, veröffentlicht.

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21 Gedanken zu “Mercedes ohne Filter: Carl Benz & Söhne weg

  1. Hat Schrempp tatächlich 58 Millionen am Ende gekriegt?

    Das heißt nicht ‘Bandenkriminalität’ – das heißt ‘Rechtssicherheit’! Mann, Mann, Mann…

    Michael B.

  2. Das man so eine kleine Insolvenz der Presse keine Zeile mehr wert ist, versteh ich fast schon. Aber das noch nicht mal mehr Mercedes-Clubs sich die Mühe machen, solche Ereignisse zu vermelden, ist schon starker Tobak.

    http://www.mvconline.de/

    Wenn in einem Insolvenzverfahren mal angenommen, ein zum Einflussbreich des Daimler-Konzern stehender Käufer die Benz & Söhne kaufen würde, was ich annehme, wäre das ein Wirtschaftskrimi. Denn tun sie es nicht, haben sie einen enormen Imageschaden.

    Detlef, die ausgegrabene Schrempp-Story haut einem um.

    Michael F.

  3. Da ich in meinem geschäftlichen Umfeld schon die eine oder andere Insolvenz mit ansehen musste, auch von Firmen im Umfeld von Daimler, drängt sich auch mir, beim momentanen Verhalten der Regierung und solchen Insolvenzen jetzt nach der Wahl, der Begriff der “politischen Konkursverschleppung” auf. Daimler ist eine der größten Einzelspender der CDU. So eine Firma lässt man nicht pleite gehen, wenn die hehren Sprüche über Tradition und Marke auch nur einen Cent wert sein sollen.

    Es werden noch viele, sehr viele kleine MIttelständler ohne solche charismatischen Namen den Bach runtergehen.

    Dr.M.F.

  4. Daimler lässt die Produkte, die bisher bei Carl Benz & Söhne produziert werden, ab Januar in der Türkei herstellen… dem Land wo nur Gemüsehändler und kinderproduzierende Kopftuchträgerinnen herkommen (O-Ton: Sarrazin).

    Solange hier noch kein Hartz-IVler die Türme der Deutschen Bank versucht hat anzustecken, denken die da Oben wahrscheinlich, wir sind alle dumm und irgend was geht immer noch.

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  5. Wo haben Sie nur im richtigen Moment solch köstliche Berichte wie den von Michael Graeter und Schrempps Hunde-Swimmingpoll her?

    Unterschreibe ich als alter Beraterknochen voll und ganz. Die Situation bei Daimler dürfte (und ist) weitaus dramatischer sein, wie nach außen hin momentan dargestellt. Daimler hat grade seine erst jüngst aquirierte Beteiligung an Tesla größtenteils wieder versilbert, an Araber. Wer solche Zukunfstechnologien jetzt aus der Hand gibt, rechnet nicht mehr langfristig, sondern nur noch für die aktuelle Bilanz.

    Friedrich H.

  6. Auf dem für 350 Millionen Euro gebauten Museum steht drauf Mercedes – Benz Museum, oder?

    An der Intensität, mit der Menschen sich mit einer Marke identifizieren, kann man ihr Charisma erkennen. Die Stärke einer Marke Mercedes-Benz zeigt sich an ihrer Identität und die ist hier untrennbar durh ihre Geschichte verbunden.

    Das Mercedes-Benz sich die letzten Jahre viel zu stark auf den charismatischen Namen verlassen hat und damit immer noch versucht, Autos an Kunden- und Marktbedürfnissen vorbei zu bauen und zu verkaufen, ist ein Managementfehler. Wenn aber Benz & Söhne tatsächlich über die Klippe springen, wird das in den Köpfen des Zielpublikums ein Super-Gau für die Daimler Benz AG.

    Ich kann das nicht nachvollziehen, andererseits kauft Daimler erst kürzlich die in England liegenden Markenrechte für Daimler für einen zweistelligen Mio-betrag und kämprft grade auf diesem hochsensiblen Gebiet jeden Streit aus, siehe u.a. hier:

    http://www.321fastweg.de/bluetek-gmbh-wird-von-daimler-ag-wegen-markenrecht-geschasst-3910.html

    Das wird bestimmt noch eine interessante öffentliche Diskussion werden.

    CommOnRail

  7. Ist der Ruf erst ruiniert, lebts sich….

    http://www.juergengraesslin.com

    Altbenzenthusiasten machen sich selbst da was vor. Scheinwelt sozusagen. Ich hatte das selbst schon vor 3 Jahren angeprangert, als sich Mercedes-Benz die ganzen Marken-Clubs einverleibte.

    Ich werde nie vergessen, als mich danach mal ein an sich guter Bekannter mich auf der Retro Classics laut anschnauzte und runterputze, weil ich mir Kritik an dem Einheitsbrei des Stand-Designs erlaubte, in dem die MBIG völlig unterging.

    Von mir aus könnte ein Daimler Benz AG morgen an die Chinesen verkauft werden, denn ich kann die Marke und den Mythos trennen von der Geschäftemacherei und Abzocke dadurch, dass man wie es Commonrail treffend sagte, Charisma ausnutzt, inzwischen durchschnittlich gewordene Autos als Premiummarke und zu Premiumpreisen zu vertickern.

    Das Daimler hier aber einen Teil seiner Awareness so leichtfertig verspielt, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Da kommt bestimmt noch mehr.

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  8. Hallo Herr Kupfer,

    ich habe den Tip auf diesen Blog gestern Abend erst von einem Freund erhalten.

    Auch wenn Sie meine Schreibe und Antworten im Pagodentreff meist nicht mochten, so wünsche ich Ihnen dennoch alles Gute hier, viel Spaß, noch mehr Leser und immer eine “gefüllte Feder” *ggg*.

    Wie Sie ja mitgekriegt hatten, habe ich mich auch schnell verabschiedet vom PT und keinen Bedarf, irgendwo anders zu schreiben. Sie kennen ja den Spruch von Fischerman’s Friends und ferner fand ich es nicht so gut, daß sehr sachliche Leser-Kritik dort von einem Abiturienten heruntergeputzt und z.T. zensiert (gelöscht) wurde. Kritik sollte ein Foren-Chef abkönnen.

    Aber das brauchen Sie hier nicht zu fürchen!

    Nicht nur dieser hier, ist ein klasse Blogbeitrag und ich bin überrascht über die Kommentare. Ihre Links sind vor allem interessant. Weiter so. Ich werde bestimmt auch das eine oder andere kommentieren und warne schon mal davor, noch genau so streitsüchtig zu sein, wie vor ein paar Jahren.

    Ach ja, was die Insolvenz von Benz&Söhne betrifft, bin ich komplett einer Meinung mit Ihnen. Deshalb kann ich nicht mehr dazu sagen.

    CiaoHH

    P.S. Ich habe Ihnen auch noch eine Mail geschickt, damit Sie wissen, wer ich bin, denn im P-Club ist es immer noch nicht so opportun, mit dem schärfsten Kritiker desselben zu kommunizieren, leider hatte er in vielem Recht.

  9. .

    Ich bedanke mich für den Hinweis eines Lesers, dass der Link auf den Film-Bericht nicht mehr funzte.

    Jetzt geht er wieder. Es scheint aber eine neue, leicht längere Version zu sein.

    Detlef Kupfer

    @ Hamburger,

    danke fürs großzügige Willkommenheißen in meinem eigenen Blog. Ich fürchte mich in der Tat nicht und freu mich schon, wenn wir uns mal wieder richtig ……..

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  10. Mir ist klar, dass in einem Blog ein derart komplexes Thema nicht von allen Seiten und objektiv beschrieben und diskutiert werden kann. Im Großen und Ganzen gebe ich Ihnen aber recht. Ihr Link auf den Luxusrentner Schrempp hat mich übrigens ehrlich gesagt schockiert.

    Carl Benz & Söhne ist ein Opfer, genau so wie viele andere und viel größere Zulieferbetriebe, die in den letzten Jahren und durch die Autokrise speziell in diesem Jahr, schon dicht machen mussten. Nur ist Carl Benz nicht irgendein Zulieferer, er ist Bestandteil des Markenkerns und des charismatischen Namens dieses Konzerns und seiner Glaubwürdigkeit und Kompetenz als Automobilbauer.

    Carl Benz baute die ersten Autos, nicht Daimler. Herr Seidel hat in dem TV-Bericht genau das richtige dazu gesagt. Wenn nur ein Fünkchen Wahrheit in dem steckt, was die Bosse in den letzten Jahren über Historie, Geschichte, Mythen etc. hinausposaunt haben, grade immer dann, wenn mal wieder ein neuer Benz vorgestellt wurde, wenn unsereins gebeten wurde den eigenen alten Benz an Niederlassungen auszuleihen, um ihn neben die neuen Plastikkisten zu stellen, dann ist diese Insolvenz ein Gau von vielen für diesen Konzern, dessen Tragweite erst die Nachfolger der heute noch bestimmenden Manager begreifen werden.

    Dr. Manfred Schubert
    (280SE Coupé, 1.Hand, seit 1970 in Familienbesitz)

  11. @ Dr. Schubert,

    Isoliert betrachtet könnte sogar ich die Insolvenz als bedauerlichen Einzelfall abtun, aber nur wenn man die Dinge sehr oberflächlich betrachtet.

    Wenn ich einen Konzern über 20 Jahre lang fast systematisch abwirtschafte, und wenn ich dann heute in eine globale Absatzkrise hineinschlittere, habe ich nur ein Problem: Es gibt nicht mehr genug Arbeit für alle, um Arbeit, die verkaufbare Produkte oder Dienstleistungen schafft. Daimler Benz war da schon immer brutal, denken Sie mal an AEG, DORNIER, MTU etc. Verkaufbar bedeutet dabei auf den internationalen Märkten konkurrenzfähig verkaufbar.

    Dass sich zu den zwei “dümmsten Hedge-Fonds Deutschlands”, zu Shaeffler und Porsche, bald noch ein dritter, womöglich ein vierter hier vor meiner Haustüre, hinzugesellen, halte nicht nur ich inzwischen für denkbar.

    Aber was machts? Es gibt hunderttausende von Oldtimerbesitzern mit Autos längst toter Marken, denen bereitet der Verlust oder Bedeutungslosigkeit der Kernmarke auch keinen Abbruch an der Freude an den Autos.

    1. Hand-Benz..? Finde ich immer wieder toll.

    Detlef Kupfer

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  12. Gerd,

    das sind erst mal die Pressemitteilungen. Warte mal die Analysten ab, die diese Ergebnisse um Sondererlöse und -Abschreibungen etc., sehr schnell bereinigen.

    Zetsche hat wie kurz vor Ende 2007, mal wieder Tafelsilber verkauft, damals war es das Debis-Center in Berlin für 1,2 Milliarden Euro, jetzt grade der größte Teil seiner erst im Mai erworbenen Tesla-Elektroautomobil-Beteiligung an Araber, dazu 9,1% des Aktienkapitals obendrauf.

    Wenn Dich das Thema echt interessiert, empfehle ich Dir mal hier reinzulesen Sehr guter, klarer Info-Blog für uns Halbgebildete). Ist ziemlich genau ein Jahr alt.

    http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2008/10/daimler-zurck-in-der-realitt.html

    Nicht der EBIT ist das ausschlaggebende, sondern die Verschuldung, und die ist von 2008 zu 2009, gestiegen, und zwar dramatisch. Und die Kasse ist durch diese wahnsinnigen Aktienrückkaufprogramme zu viel zu hohen Kursen, ziemlich geleert.

    Detlef

  13. Ich bins nochmal. Habe ich grade von der Automobilwoche bekommen:

    “Mercedes zündet Blendgranate”

    Du scheinst hier richtig zu liegen. Wenn die sich mit den Aktienrückkäufen so verzockt haben, hoffe ich, das wir nicht plötzlich noch einen 2. Auto-Hedge-Fond haben, der statt marktfähige Autos zu konstruieren und zu verkaufen, demnächst an der Klippe steht, so wie Porsche.

    Berthold B.

  14. Mir fehlen noch gut 12 Jahre bezahlte Arbeit als Autoverkäufer, um dank Rente und Gespartem in einen relativ sicheren Ruhestand gehen zu können. Ich bekomme heute nur noch etwa 1200 EUr Fixum und das Letztere brauche ich bereits heute, um nicht durchs Netz durchzufallen. Kollegen von mir nehmen inzwischen Psychopharmaka bevor sie morgens ihre neuen Verkaufsvorgaben via Firmennet entgegennehmen.

    Sehr interessanter Zeitungsartikel. Aber so isses.

    Günther

  15. Zwei Dinge vorweg. Erstens: Ich schaue seit fast zwei Jahrzehnten morgens beim Aufwachen auf das Werksgelände von Daimler-Benz in Stuttgart-Untertürkheim hinab, ich bin von Nachbarn umzingelt, die „beim Doimler schaffen” gingen. Zweitens: Ich fahre jetzt seit ein paar Jahren ein Auto der Marke Mercedes-Benz („i fahr en Doimler”), 280SE Bj. 1971, was zwar auch nicht immer ein Vergnügen war, trotzdem schämte ich mich dafür bisher nicht, denn einen ‘Neuen’ würde ich mir nie und nimmer kaufen.

    Aus einem einfachen Grund: Die Mercedes-Benz C- wie E- und S-Klasse (von A, R usw. will ich garnicht erst reden) sehen heute aus wie dilettantisch gepimpte Toyota-Chrysler-Tata’s. Ich jedenfalls finde diese Autos zum Kotzen. Ein Freund von mir, früher 130%iger Doimler-Fan, jede neue E-Klasse stand bei ihm als einem der ersten vor der Gare, vertritt die These, diese heutigen Karren seien einer der Beweise, das der schwäbische Blech-Gott abgehauen ist. Ich glaube eher, dass der Blech-Gott beim Zusammenschrauben von einigen Daimler-Managern ein paar Dichtungsringe vergessen hat.

    Als Edzard Reuter im Jahr 1987 Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG wurde, reichten die Wurzeln des Unternehmens schon über 100 Jahre zurück. Bis zu seiner Bestellung herrschte zwischen Arbeitern und Angestellten, Lieferanten und Dienstleistern, Führungskräften und Aktionären vorwiegend Einvernehmen über den Unternehmenszweck und die Unternehmensziele, nämlich die besten Autos der Welt zu bauen und auf Dauer den Spitzenplatz automobilen Fortschritts besetzt zu halten.

    Selbstbewusstsein und Stolz der Mitarbeiter wurden getragen vom guten Ruf, den sie sich über Generationen für ihre Leistungen am Markt und in der Öffentlichkeit erworben hatten. Marketing war in Untertürkheim noch mehr oder weniger ein Fremdwort, über so etwas wie Marke musste man schon gar nicht reden, ja nicht einmal nachdenken, schließlich hatte man ja eine. Und nicht irgendeine, sondern die angesehenste der Autowelt: Mercedes-Benz, mit einem Stern als Markenzeichen. Marke und Unternehmen – Mercedes Benz – wurden, trotz unterschiedlicher Kennzeichnung, als eine Einheit wahrgenommen, deren Wertschätzung ein breit gefächerter Wertekanon zugrunde lag. Auf der Produktebene technische Spitzenklasse, Herstellungsqualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Komfort, Langlebigkeit, hoher Wiederverkaufswert; auf der sozialen Ebene die mit dem Erwerb eines Mercedes verbundenen Mehrwerte wie etwa die passgenaue Einordnung in eine gesellschaftliche Hierarchieebene und die damit verbundenen Statusattribute und Distinktionsgewinne.

    Die einzigartige Daimler-Unternehmenskultur aus schwäbischem Tüftlertum, protestantischem Arbeitsethos und Erfolgswillen, wurden von Edzard Reuter, Jürgen Schrempp und jetzt Dieter Zetsche, seinem Nachfolger, zerstört. Reuter ging dabei noch mit einer gewissen Eleganz vor, indem er auf die Richtigkeit seiner visionären Strategie vertraute, aus dem Traditionsautobauer einen ebenso exzellenten Technologiekonzern formen zu können. AEG, Dornier und andere blieben dabei auf der Strecke.

    Schrempp hingegen begnügte sich mit der plumpen Brutalität eines Shareholder Value-Propagandisten und Profiteurs von Aktienoptionen. Zetsche macht bis heute nichts anderes wie Schrempp.

    Jetzt mal im Ernst. Wenn ich jetzt die sozusagen Krönung des Ganzen, dass jetzt mit dem Wegsterbenlassen von Carl Benz & Söhne lese, schäme ich mich als Schwobe für meinen bisherigen Stolz auf diese einmalige Automarke. Vielleicht sollte ich meinen alten Mercedes-Benz verkaufen, sämtliches Erspartes in eine Stiftung einbringen und damit einen Lehrstuhl für Psychiatrie finanzieren. Denn eigentlich interessiert mich jetzt nur noch eines: Ist Herr Dr. Zetsche durchgeknallt – oder bin ich es,

    Bernd K.?

    Ach ja, ich arbeite in der Markenkommunikation für ein schwäbisches Traditionsunternehmen, wo auch der Inhaber über diese Sinnlosigkeit, einen solchen Betrieb Wasser saufen gehen zu lassen, nur noch den Kopf schüttelt.

  16. Pingback: Schnauferl Heil

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