Schlappe 41,9 % für die CSU. ”For me…” (Zitat Spon) hätte Uli Hoeneß bestimmt auch hierzu gesagt. Nur, da sind jetzt aber viele Karrieristen und Pippi-ins-Bett-Macher auf der Strecke geblieben, für die es keine Pöstchen mehr gibt. Da wirft man heut besser kein Steckerl vom Fisch weg, denn da unten gibt es jetzt genug Fischköpf und andere junge Preissen in der Partei, die nur darum betteln, dass sie ihn rektal reingeschoben bekommen. In der gottgegebenen, bayerischen Staatspartei.
Apropos Steckerl – Fisch. Eigentlich wäre ich auch mal gerne wieder hingefahren. Zum Oktoberfest. Aber inzwischen kann man sich auch als noch so großer Liebhaber von München, der gefüllten Kalbsbrust im Spaten, unserem Stammlokal Ostergarten in Alt-Schwabing und den beeindruckenden Kunstausstellungen, die im Vergleich aus Frankfurt ein Nest hinter dem Ural machen, trotzdem nicht mehr hinstellen und aus den brunzdummen Arschgeigenorchestern zwischen Oktoberfest und Maximilianstrasse eine tolle Stadt zusammenlügen. Dazu hier mal ein ungeschminkter Bericht von Baby Schimmerlos vom Oktoberfest auf der Theresienwiese
Und bis zum Samstag habe ich auch wieder ein nettes Thema, garantiert was, wo es um alte Autos geht, versprochen.
Bleibt tapfer.
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Michael Graeter kannte ich noch garnicht. Der Junge sollte mal 4 Wochen nach Düsseldorf kommen, da bräuchte er hinterher eine neue Tastatur.
Nach der Sclappe der Genossen dürften hier mehr Jungs herumlaufen als in München, die sich einen Steckerl herbeiwünschen.
Schöne Mischung hier von Autos und, darf ich doch sagen, Satire.
RudiRatlos